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pro-interplast News

24.06.2010

Sommerfest 2010

pro interplast Sommerfest 2010

Bei herrlichem Sommerwetter feierte pro interplast sein 15. Sommerfest, das sich wieder als voller Erfolg erwiesen hat. Neben Bürgermeister Bernhard Bessel (Hainburg), Bürgermeisterin Ruth Disser (Mainhausen), Bürgermeisterin Dagmar Nonn-Adams (Seligenstadt) und dem Hausherr Robert Glaab konnte die Vorsitzende Waltraud Huck diesmal auch Landrat Oliver Quilling als Gast begrüßen. Herr Quilling zeigte sich bereits im Vorfeld von der Arbeit des Vereins begeistert, so dass Waltraud Huck ihn als neues Vereinsmitglied begrüßen durfte. Die beiden Bands Blech & Co sowie Countdown sorgten in bekannter Weise für eine fantastische Stimmung und unterhielten die Gäste musikalisch hervorragend, was der große Applaus für die Bands auch akustisch bewies. Beide Bands spielten wieder, wie in den Vorjahren, für den guten Zweck ohne Honorar. pro interplast wird den Reinerlös von 3 300 Euro für sein humanitäres Engagement in Ländern der Dritten Welt einsetzen.

26.04.2010

Franz-Beckenbauer-Stiftung unterstützt erneut pro interplast-Projekt in Kalkutta

Die Franz-Beckenbauer-Stiftung hat erneut ein von pro interplast finanziertes Impf- und Ernährungsprogramm ( einmal am Tag eine warme Mahlzeit ) für Kinder in den Slums von Kalkutta mit einer großzügigen Spende in Höhe von 3 000.- Euro unterstützt.
pro interplast finanziert in Kalkutta und Howrah mehrere Ernährungsprogramme für aus ärmsten Verhältnissen kommende Kinder, denn wie Fachleute wissen, sind diese völlig unterernährten Kinder viel schneller für schwerste Erkrankungen anfällig, die nicht selten zum Tode führen, zumal sich die Eltern keinerlei medizinische oder gar ärztliche Hilfe leisten können. So sind diese Programme, bei der auch spezielle Kraftnahrung und Salze verabreicht werden, sinnvolle Vorbeugungsmaßnahmen gegen Krankheit und Tod.
pro interplast Vorsitzende Waltraud Huck bedankte sich bei "Kaiser Franz" und seiner Stiftung ganz herzlich für diese erneute Unterstützung.

Das Foto zeigt Straßenkinder in Kalkutta, die in einem Heim einmal am Tag eine warme Mahlzeit erhalten, die sie von ihren Eltern nicht bekommen können.

31.03.2010

Vorankündigung: 3. BENEFIZ–KONZERT der Timmendorfer Skiffle Group

Die Timmendorfer Skiffle Group veranstaltet Ihr drittes Benefiz-Konzert zu Gunsten von pro-interplast.
Am 18.September 2010, Schuppen 6, An der Untertrave 47 a, Lübeck
Mehr unter www.skifflegroup.de

23.03.2010

ICAP Deutschland GmbH spendet 30 000.- € für pro interplast-Projekte

Die Firma ICAP-Deutschland GmbH, ein am Finanzzentrum Frankfurt ansässiges international tätiges Devisen- Geld- und Wertpapierhandels- und Brokerhaus, die jedes Jahr einen sogenannten „Charity-Day“ veranstalten, an dem die gesamte Courtage dieses Tages an gemeinnützige und mildtätige Vereine / Organisationen verteilt wird, ist nach wie vor von der Arbeit des Seligenstädter Förderverein pro interplast beeindruckt.

ICAP-Director Gerhard Hoffmann kam deshalb nach Seligenstadt, um der pro interplast Vorsitzenden Waltraud Huck im Landgasthof Neubauer persönlich einen Scheck in Höhe von 30 000.- Euro zu überreichen. Mit von der Partie war Heinz-Joachim Kunz aus Klein-Welzheim, der selbst im Frankfurter Banken-Metier tätig ist und vor Jahren die Firma ICAP auf die segensreiche Arbeit von pro interplast aufmerksam gemacht hatte. Wie ICAP-Director Gerhard Hoffmann betonte, prüfe man die Organisationen, die von ihnen unterstützt würden, sehr genau und pro interplast habe ihn durch seine effektive Arbeit direkt vor Ort und die geringen Verwaltungskosten von unter 2,0 % sehr beeindruckt. mehr

Seit dieser Zeit wird pro interplast jedes Jahr von der Fa. ICAP mit einer großen Spende bedacht. Wie Director Hoffmann mitteilte, habe man die Verteilung der Spenden in diesem Jahr etwas modifiziert, und zwar habe man mehr kleinere Spenden deutschlandweit an gemeinnützige Organisationen vergeben. pro interplast stehe aber wegen seiner beeindruckender und unmittelbarer Hilfe an erster Stelle und habe auch die grüßte Spende erhalten.

Gerhard Hoffmann erinnerte auch nochmal an die Worte von Hans Bach, dem früheren Geschäftsführer von ICAP:"Die Begeisterung und Leidenschaft mit der Waltraud und Jochen Huck ihre Aufenthalte in Kalkutta, speziell in den Heimen für behinderte Kinder von Howrah South Point, schildern und mit Bilder untermalen, ist für uns auch Motivation der Organisation pro interplast Seligenstadt einen grüßeren Geldbetrag zur Verfügung zu stellen."

Um auch weiterhin das von dem leider verstorbenen Professor Dr. Klaus Bitter in Indien aufgebaute Projekt, das auch nach seinem Tod weitergeführt wird, und die Arbeit von Dr. Tobias Vogt vor Ort in Kalkutta sicherzustellen, habe man diese Spende diesen beiden pro interplast Projekten gewidmet.
Womit Director Hoffmann auch gleich den Verwendungszweck der Spende festgelegt hat, dem natürlich pro interplast gerne nachkommt.
pro interplast Seligenstadt bedankt sich auf diesem Weg nochmals für die großzügige Unterstützung bei Gerhard Hoffmann und ICAP Deutschland GmbH.

25.10.2009

pro interplast feiert 20 järiges Jubiläum

Genau am 25. 10. 2009 wurde pro interplast 20 Jahre alt. Dies war ein willkommener Anlass mit einigen Mitgliedern, Förderer, Sponsoren und Ärzten im für eine kleine Feierstunde im Bürgerhaus Zellhausen.
Hier ein kleiner Querschnitt durch die Veranstaltung in Form von Bildern

29.07.2009

op-online.de - berichtet über die Beurteilung von pro-interplast bei CharityWatch.de

Die Offenbach-Post brichtet über die positive Beurteilung von CharityWatch über pro interplast.
Lesen Sie selbst unter: Bericht auf op-online: "Absolute Transparenz"

13.05.2009

CharityWatch.de nimmt pro-interplast Seligenstadt unter die Lupe

CharityWatch.de hat es sich zur Aufgabe gemacht einen Beitrag zur Verbesserung der Spendenkultur in Deutschland zu leisten. Gute Arbeit soll belohnt und fragwürdiges Verhalten öffentlich werden. Lesen Sei selbst wie CharityWatch.de pro-interplast Seligenstadt beurteilt.
> Übersicht über die begutachteten Organisationen
> Ausführlicher Artikel über pro-interplast auf CharityWatch.de

26.04.2009

pro interplast Seligenstadt konnte erneut großartige Jahresbilanz vorlegen

Zu seiner Mitgliederversammlung hatte der Seligenstädter Förderverein pro interplast seine Mitglieder, Freunde und Gönner für Sonntag, den 26. April 2009 in das Vereinsheim der Stadt Seligenstadt eingeladen.

Bei der Eröffnung der Versammlung konnte Vorsitzende Waltraud Huck neben den erschienen Mitgliedern auch zahlreiche Gäste, darunter auch Seligenstadts Bürgermeisterin Dagmar Nonn-Adams, Mainhausens Bürgermeisterin Ruth Disser, Hainburgs Bürgermeister Bernhard Bessel, Herrn Dievernich, Vorsitzender des Gewerbevereins Mainhausen, die Referenten des Tages und Hans Bach, Geschäftsführer der Firma ICAP, Frankfurt, die allerdings auch alle Mitglied bei pro interplast sind.
Bevor man in die Tagesordnung einstieg, erhoben sich die Versammlungsteilnehmer zu einer Gedenkminute für die im vergangenen Jahr Verstorbenen von ihren Plätzen, wobei die Vereins-Vorsitzende insbesonders die Vereinsmitglieder Doris Westhäuser, Sofia Pacic und Professor Dr. Klaus Bitter nannte. mehr

Bevor Waltraud Huck über die erneut zahlreichen Aktivitäten des Vereins berichtete, gab sie einen Überblick der Mitgliederentwicklung im abgelaufenen Jahr, wobei sie stolz berichten konnte, dass mit 51 Neueintritte die höchste Zuwachszahl seit Bestehen des Vereins erreicht werden konnte. Zur Zeit hat pro interplast 635 Mitglieder.

Durch die großartige Unterstützung zahlreicher Spender und Bußgelder von Gerichten, Staatsanwaltschaften und Amtsanwaltschaften konnten von pro interplast insgesamt 23 Einsätze finanzieren. Diese führten die einzelnen Ärzteteams nach Namibia, viermal Philippinen, Aligrah/Indien, zweimal Kodaikanal/Indien, Kamerun/Afrika, zweimal Madagaskar, Sendhawa/Indien, Tansania/Afrika, Hydarabad, Katra/Indien, Guatemala, dreimal Jalpaiguri/Indien, Asmara/Eritrea, Manila, auf das Klinikschiff „Afrika Mercy“ in Benin und 12 kleinere Einsätze in das Interplast Krankenhaus in Kathmandu. In Zusammenarbeit mit Dr. Tobias Vogt, der als Langzeitarzt seit sieben Jahren in den Slums von Kalkutta arbeitet, hat pro interplast 99 großenteils lebensrettende Herz- und Wirbelsäulenoperation –meist für Kinder- finanzieren können.
Weiter finanzierte pro interplast für Slumbewohner in Kalkutta verschiedene Medikamente, Antibiotika, Impfstoffe, Vitamine, Ernährungssalze, Kraftnahrung, 1000 warme Wolldecken, Moskitonetze und Augencamps, bei denen ca. 400 Menschen das Augenlicht wiedergegeben werden konnte. Einem kleinen Jungen aus Ägypten, den pro interplast zur ärztlichen Versorgung nach Deutschlang geholt hatte, da er blind und taub war und hierdurch keinerlei Kontakte zu seiner Umwelt hatte, konnten die deutschen Ärzte bei allen Bemühungen leider nicht helfen, was einer der sehr traurigen Momente für pro interplast war.

Die stellvertretende Vereinsvorsitzende Hilde Stadtmüller erläuterte der Versammlung einige Veränderungen im Vereinsvorstand.

Abschließend bedankte sich Waltraud Huck für die Unterstützung bei ihren Vorstandskolleginnen und allen, die bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen vor und hinter den Kulissen mitgewirkt und mitgeholfen haben, denn, so die Vereinsvorsitzende, „ohne eine so große Zahl von Helfern und Sponsoren hätte der Verein sicher nicht eine so positive Bilanz vorlegen können“

Der Rechenschaftsbericht wurde dann durch die Ausführungen der Vereinskassiererin Gisela Ledwig ergänzt, die die einzelnen Einnahmen und Ausgaben für die Vereinsaktivitäten des abgelaufenen Jahres nochmals im Detail darstellte, und Kassenprüfer Walfried Kaiser bescheinigte der Kassierein eine korrekte, saubere und übersichtliche Kassenführung.

Die Seligenstädter Bürgermeisterin Nonn-Adams bedankte sich auch im Namen ihrer Kollegin Disser und Kollegen Bessel für die engagierte Arbeit des Vereins, denn dies stelle ein wichtigen Teil der Kultur in unserer Gesellschaft dar. Sie überreichte der Vorsitzenden einen Umschlag mit einer Unterstützung der Vereinsarbeit.

Dr. Lutz Gruhl aus Kassel berichtete von seinen Einsätzen in Kodaikanal/Indien und dokumentierte seine Ausführungen mit äußerst bewegenden Patientenbildern. Für die Versammlungsbesucher waren immer wieder beeindruckend die „Vorher-Nachher-Bilder“. Hier konnte man sehen, mit welch großem Können die Ärzte oftmals bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Menschen wieder zu einem lebenswerten und vor allem – wie Lutz Gruhl betonte- würdevollem Dasein verholfen werden.

Der Klaus Exner, Chefarzt am Frankfurter Markuskrankhaus, gab einen Überblick über die langjährige Zusammenarbeit zwischen Interplast-Germany und pro interplast und berichtete über seinen letzten für pro interplast durchgeführten Einsatz auf den Philippinen.

Frau Dr. Soha Asgari, Berlin, die zusammen mit Prof. Dr. Bitter in Jalpaiguri/Indien tätig war, und die mit ihren Kolleginnen und Kollegen das Projekt im Sinne des leider verstorbenen Prof. Bitter fortführen will, berichtete über das gesamte Spektrum dieser beindruckenden auf lange Zeit angelegte Arbeit. Auch stellte sie die dortige Arbeit den interessierten Zuhörern anhand von Lichtbildern vor. Alle drei Referenten bedankten sich bei pro interplast und deren Spendern für die langjährige große Unterstützung.

Mit einem Hinweis auf das kommende Sommerfest (11. Juni. Im Hof der Privatbrauerei Glaab) und dem 20.jährigen Vereinsjubiläum (25. 10. Bürgerhaus Zellhausen) schloss Vereinsvorsitzende Waltraud Huck die Versammlung

26.04.2009

ICAP-Deutschland GmbH spendet erneut 40 000 € an pro interplast

Im Rahmen der pro interplast Mitgliederversammlung gab es ein äußerst freudiges Ereignis für alle Beteiligte. Hans Bach, Geschäftsführer der ICAP-Deutschland GmbH, überreichte dem Vereinsvorstand für seine segensreiche Arbeit einen Spendenscheck in Höhe von 40 000 Euro. mehr

ICAP-Deutschland GmbH ist ein am Finanzzentrum Frankfurt ansässiges international tätiges Devisen- Geld- und Wertpapierhandels- und Brokerhaus, das jedes Jahr einen sogenannten „Charity-Day“ veranstaltet, an dem alle Gewinne dieses Tages an gemeinnützige und mildtätige Vereine / Organisationen verteilt werden.

Heinz-Joachim Kunz aus Klein-Welzheim (selbst im Bankmetier in Frankfurt tätig) hatte vor Jahren die ICAP-Chefs auf die Arbeit von pro interplast aufmerksam gemacht, worauf ICAP nach eingehender Prüfung (auch durch die ICAP-Weltzentrale in London) die Arbeit von pro interplast für sehr gut befunden hat und jedes Jahr mit einer sehr großen Spende unterstützt.

Wie Hans Bach bei der Scheckübergabe betonte, prüfe man die Arbeit der jeweiligen gemeinnützigen Organisation jedes Jahr erneut sehr genau, und man habe hierbei auch schon mit anderen Organisationen negative Erfahrungen machen müssen. pro interplast habe ihn und seine Führungscrew durch seine effektive Arbeit direkt vor Ort und die geringen Verwaltungskosten überzeugt.

Bei pro interplast, so der ICAP-Chef weiter, habe er die für pro interplast tätigen Professor Dr. Klaus Bitter und Dr. Tobias Vogt, Langzeitarzt in Kalkutta, persönlich kennen gelernt, und diese konnten ihn noch mehr von der großartigen humanitären Arbeit des Seligenstädter Fördervereins überzeugen. Deshalb sei auch die diesjährige ICAP-Spende für das von dem leider in diesem Jahr verstorbenen Professor Bitter gegründete Projekt in Jalpaiguri/Indien und die Arbeit von Dr. Vogt in den Slums von Kalkutta zweckgebunden.

pro interplast-Vorsitzende Waltraud Huck bedankte sich bei Hans Bach und dessen Vorstand für diese großartige Unterstützung und sicherte zu, dass dieses Geld zu 100% im Sinne von ICAP eingesetzt werde.

Das Foto zeigt bei der Scheckübergabe die Vorstandsdamen von pro interplast mit Hans Bach v. l. n. r. : Heike Löbnau, Andrea Krammig, Traudel Bohländer, Hans Bach, Waltraud Huck, Gisela Ledwig und Hilde Stadtmüller

23.03.2009

Hinweis zu Spendenquittungen

Liebe Spender von pro interplast Seligenstadt,
wie Sie vielleicht wissen, erkennen die deutschen Finanzämter bei Spenden an gemeinnützige oder mildtätige Vereine bei Beträgen bis zu 200 Euro unter bestimmten Voraussetzungen den Überweisungs- bzw. Einzahlungsbeleg steuerrechtlich als Spendenquittung an.
Dies ist vermutlich deshalb so gemacht worden, um den vielen ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen die Arbeit zu erleichtern.

Wir wollen aber an unserer Tradition festhalten, und jedem Spender, unabhängig von der Höhe seiner Spende, eine Spendenquittung zukommen lassen. Dies setzt aber voraus, dass der Spender, der eine Spendenquittung von uns erhalten möchte, neben seinem Namen auch seine vollständige Anschrift auf dem Überweisungsträger oder Einzahlungsschein angibt.

Wir gehen also zukünftig davon aus, dass ein Spender, der uns nicht seine vollständige Anschrift mitteilt, auf eine Spendenquittung von uns verzichtet.

Alle Spender, die neben ihrem Namen auch ihre vollständige Anschrift mitteilen, erhalten –unabhängig von der Höhe der Spende- von uns eine steuerrechtlich anerkannte Spendenquittung.

Wir hoffen, dass wir damit für Sie und für uns mehr Klarheit und Transparenz zum Thema "Spendenquittungen" geschaffen haben.

19.01.2009

pro interplast trauert um Prof. Dr. Dr. Klaus Bitter

"Professor Dr. Dr.Klaus Bitter, früherer Chefarzt der Abt. für Mund- Kiefer- Gesichtschirurgie am Universitätsklinikum Frankfurt, der sich seit seiner Ruhestandsversetzung ganz großartig für die Arbeit von pro interplast in Indien engagierte und zweimal im Jahr mit einem Team für jeweils sechs Wochen nach Jalpaiguri (Nordostindien) reiste, um dort unzählige Patienten (meist Kinder) zu operieren, ist am 15. Januar ganz überraschend an seinem Schreibtisch sitzend verstorben. Er war mitten in den Vorbereitungen für seinen nächsten Einsatz nach Indien, der am 6. Februar stattfinden sollte.
pro interplast und vor allen die vielen noch wartenden Patienten in Indien haben einen schmerzhaften Verlust erlitten. Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und seinen drei Töchtern.
pro interplast Seligenstadt - Der Vorstand

25.10.2008

Mitgliederbrief 2008

Ein Traum
Friede auf der ganzen Welt hat sich endlich eingestellt.
Hunger gibt es nirgends mehr, keine Herzen sind mehr leer.
Liebe hat den Hass besiegt, Hoffnung und Lachen, wohin man sieht.
Toleranz wird echt gelebt, keine Angst im Menschen bebt.
Das Glück hat sich gerecht verteilt,
doch halt - wohin ist nur mein Traum enteilt ...
K. Baumann

Liebe Mitglieder, Freunde, Gönner und Sponsoren von pro interplast Seligenstadt e.V., der Mitgliederbrief gewinnt von Jahr zu Jahr an Umfang. Aufgrund dessen verzichten wir dieses Jahr erstmals darauf, den Text in kompletter Länge im Internet zu veröffentlichen, und bieten Ihnen dafür drei PDF-Downloads an. Sollten Sie keinen Adobe Reader zum öffnen der Dokumente haben können Sie diesen bei Adobe kostenlos herunterladen. > zu Adobe
Mitgliederbrief 2008
Gastbericht von Dr. Vogt
Gastbericht von Dr. Merholz

25.08.2008

Dr. Tobias Vogt zu Besuch in Mainhausen

Dr. Tobias Vogt, der als Arzt für das “Komitee Ärzte für die Dritte Welt“ seit fast sieben Jahren in den Slums von Kalkutta arbeitet und dessen Name ohne weiteres in einem Atemzug mit Albert Schweitzer oder Mutter Teresa genannt werden kann, nutzte jetzt seinen Kurzaufenthalt in Deutschland zu einem fünfstündigen Abstecher nach Mainhausen in die Waldstraße 2 zur Fam. Huck, da pro interplast seit Jahren intensiv mit Dr. Vogt zusammenarbeitet, und dadurch vielen Menschen, überwiegend Kindern, das Leben gerettet werden konnte. In seiner Begleitung war Frau Dr. Lisa Sous, die hauptberuflich die medizinische Arbeit des Komitees koordiniert. mehr

Dieser Besuch fand natürlich auch bei einigen pro interplast-Vorstandsmitglieder großes Interesse und diese nutzten die Chance, Dr. Vogt einmal persönlich kennen zu lernen. Auch Prof. Dr. Dr. Klaus Bitter aus Frankfurt, der jedes Jahr zwei Operationseinsätze für pro interplast in Indien organisiert und Hans Bach von der Fa. ICAP, Frankfurt, einer der großen Sponsoren von pro interplast, waren gekommen, um sich bei Dr. Vogt über dessen Arbeit zu informieren.
Diese Anwesenheit von Dr. Vogt in Mainhausen nutzte auch das Organisationsteam des Straßenfestes „Am Obertor“, um Dr. Vogt für seine Arbeit für die Ärmsten der Armen, den Reinerlös aus dem Straßenfest –stolze 1 100 Euros- direkt zu überreichen. Dr. Vogt zeigte sich freudig überrascht über die große Spende und versicherte, dass mit diesem Geld in Kalkutta sehr vielen Menschen geholfen werden kann. Das Geld würde z. B. reichen, um 22 Familien aus einem Slumgebiet eine Mini-Existenz aufzubauen.

Das Foto zeigt v. l. n. r.: Prof. Dr. Klaus Bitter, Dr. Lisa Sous, das Organisationsteam des Straßenfestes mit Margot Fierz, die die Spende an Dr Vogt überreichte, Waltraud Huck und Vorstandsmitglieder von pro interplast.

22.05.2008

Sommerfest 2008 - Danke an alle Besucher und Helfer

Erstmalig fand das Sommerfest von pro interplast im Innenhof der Privatbrauerei Glaab, Seligenstadt statt. pro interplast bedankt sich bei allen Helfern, Gönnern und Sponsoren fr Ihren tollen Einsatz.

15.02.2008

ICAP Deutschland GmbH fördert weiter Projekte von
pro interplast

Die Firma ICAP-Deutschland GmbH, ein am Finanzzentrum Frankfurt ansässiges international tätiges Devisen- Geld- und Wertpapierhandels- und Brokerhaus, die jedes Jahr einen sogenannten Charity-Day veranstalten an dem alle Gewinne dieses Tages an gemeinnützige und mildtätige Vereine / Organisationen verteilt werden, ist nach wie vor von der Arbeit des Seligenstädter Förderverein pro interplast beeindruckt.
Wie ICAP-Geschäftsführer Hans Bach betonte, prüfe man die Organisationen, die von ihnen unterstützt würden, sehr genau und pro interplast habe ihn durch seine effektive Arbeit direkt vor Ort und die geringen Verwaltungskosten von nur 1,30 % sehr beeindruckt. mehr

Heinz-Joachim Kunz aus Klein-Welzheim (selbst im Bänkergeschäft in Frankfurt tätig) hatte die ICAP-Chefs vor knapp drei Jahren auf die segensreiche Arbeit von pro interplast hingewiesen, worauf ICAP nach eingehender Prüfung die Arbeit des Seligenstädter Fördervereins jedes Jahr mit sehr groen Spende unterstützt.


So kam jetzt auch fast die gesamte Führungscrew von ICAP nach Zellhausen, wo ICAP-Boss Hans Bach auch im Namen seiner Mitarbeiter an die pro interplast-Vorsitzende Waltraud Huck einen Spendenscheck überreichte, und Waltraud Huck konnte es kaum fassen, als sie die Zahl 30 000.- Euro auf dem Scheck las.

Zitat Hans Bach bei der Scheckübergabe: Die Begeisterung und Leidenschaft mit der Waltraud und Jochen Huck ihre Aufenthalte in Calcutta, speziell in den Heimen für behinderte Kinder von Howrah South Point, schildern und mit Bilder untermalen, ist für uns auch Motivation der Organisation pro interplast Seligenstadt einen gröeren Geldbetrag zur Verfügung zu stellen, um auch weitere Einsätze von Professor Dr. Klaus Bitter in Indien und die Arbeit von Dr. Tobias Vogt in vor Ort in Calcutta sicherzustellen. Womit Hans Bach mit diesem Zitat auch gleich den Verwendungszweck der Spende festgelegt hat, dem natürlich pro interplast gerne nachkommt.

pro interplast Seligenstadt bedankt sich auf diesem Weg nochmals für die grozügige Unterstützung bei Hans Bach und ICAP Deutschland GmbH.

Das Bild zeigt im Vordergrund Waltraud Huck und die ICAP-Crew, im Hintergrund Heinz-Joachim Kunz und Jochen Huck

28.01.2008

Franz-Beckenbauer-Stiftung unterstützt pro-interplast Projekt

pro interplast stellt seit einiger Zeit die Ernährung für 450 Kinder aus einem Slumgebiet in Calcutta sicher. Diese Kinder erhalten einmal am Tag eine warme Mahlzeit. Howrah South Point (eine indische Sozialeinrichtung in Calcutta, mit der pro interplast seit vielen Jahren zusammen arbeitet) organisiert dieses Ernährungsprogramm, pro interplast hat vor einiger Zeit die Finanzierung übernommen.
Im Januar 2008 hat nun die Franz-Beckenbauer-Stiftung dieses Projekt mit einer einmaligen Spende in Höhe von 8 000.- Euro unterstützt.
pro interplast bedankt sich ganz herzlich für diese großzügige Hilfe bei "Kaiser Franz" und seiner Stiftung.

Das Foto zeigt ein Slumgebiet (direkt zwischen Fahrbahn und Bahngleisen) in Calcutta.

24.11.2007

Jahresbericht 2007

Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.
Marie von Ebner-Eschenbach
Schriftstellerin 1830-1916

Liebe Mitglieder, Freunde, Gönner und Sponsoren von pro interplast Seligenstadt, und dass die Welt morgen nicht noch schlechter aussieht, ist auch ein Verdienst von Ihnen, indem Sie unsere Arbeit so großzügig unterstützen. Es gibt so viele gemeinnützige Vereine, Spendenaufrufe, humanitäre Hilfseinsätze und reichlich andere Hilfsprojekte bei denen man sich einbringen könnte, aber Sie halten uns bereits seit Jahren die Treue und erinnern sich bei vielen Anlässen an uns.

Ihnen allen ein ganz herzliches Dankeschön!

Vollständiger Jahresbericht 2007 

Jahresbericht von Dr. Tobias Vogt

Einsatzbericht von Dr. Gie Meyer - Madagaskar Dezenber 2006

07.08.2007

Interplast Film "A Story of Healing"

1997 begleitete eine Filmteam eine Interplastmannschaft in die Provinz Mekong in Vietnam. Die Filmcrew arbeitete dabei auf eigene Kosten und gewann für ihr Werk den Akademie-Preis 1997 (Oscar) in der Klasse: Bester dokumentarischer Kuzfilm. 10 Jahre später steht er nun unter der "Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivatives license" und ist zur freien Verfügung online bereitgestellt. Sehen Sie ein beeindruckendes Werk unter http://interplast.blip.tv/file/196797/

25.07.2007

www.pro-interplast.de im neuen Gewand

Im neuen Gewand wird pro-interplast in Zukunft mehr über aktuelle Geschehnisse und Projekte des Vereins informieren.
Für Anregungen und Fragen hinsichtlich unseres Internetauftritts kontaktieren Sie bitte Peter Huck.

19.07.2007

Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für Waltraud Huck - Ein Stück meines Herzens ist in Indien geblieben

Die Vorsitzende Waltraud Huck bekommt nach 18 Jahren ihrer Tätigkeit das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.
Lesen Sie mehr in Presseberichten von:
> Vogelsberg-Netz - Online Magazin
> Offenbach Post Online

25.01.2007

Jahresbericht 2006

Liebe Mitglieder, Freunde, Gönner und Sponsoren von pro interplast Seligenstadt,
wie Sie selbst feststellen können, fällt unser Jahresbericht für 2006 etwas umfangreicher aus. Vielleicht erinnern Sie sich , dass wir in unserem letzten Bericht erwähnt hatten, dass sich für uns durch die Zusammenarbeit mit Dr. Tobias Vogt, ein Arzt, der seit Jahren für die Ärmsten der Armen in den Slums von Calcutta arbeitet, ein neues Betätigungsfeld ergeben hat, was sich sehr intensiviert und sehr positiv (vor allem für die armen Patienten in den Slums von Calcutta) entwickelt hat. Dr. Vogt hat nun unsere Zusammenarbeit mit ihm im abgelaufenen Jahr in einem Bericht dargestellt, und wir sind der Meinung, dass wir Ihnen diesen nicht vorenthalten sollten, deshalb haben wir seine Schilderung im Anhang beigefügt. Dies ist vor allem auch wieder ein Aufgabengebiet, wo wir mit Sicherheit wissen, dass hier sehr effektive Hilfe geleistet wird und kein einziger EURO verloren geht.

Auch haben wir die Zusammenarbeit und Unterstützung für die behinderten Kinder in den Heimen von Howrah South Point weiter intensiviert, denn wir sind nach wie vor der Meinung, dass dies eine sehr sinnvolle, hilfs- und segensreiche Aufgabe ist.
Dieses neue Hilfsprojekt mit Dr. Vogt ändert allerdings nichts an unseren bisherigen Aktivitäten, die wir selbstverständlich in vollem Umfang weiterführen, was Sie ja auch diesem Bericht entnehmen können...

Vollständiger Jahresbericht 2006