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pro-interplast News

19.01.2013

Einsatzbericht von Dr. Wulf Schmücking

Am 11.01.2013 erreicht pro-interplast ein eindrucksvoller Einsatzbericht von Dr. Wulf Schmücking, den Sie hier in voller Länge lesen können: Einsatzbericht von Dr. Wulf Schmücking

10.12.2012

Jahresbericht 2012

Auch in diesem Jahr stellen wir Ihnen wieder den Jahresbericht zum Download bereit. >Zu den Jahresberichten

11.10.2012

F. A. Z. unterstützt Arbeit von pro interplast

Bei der diesjährigen Spendenaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung („F. A. Z.-Leser helfen“) wird auch die Arbeit von pro interplast unterstützt.

Um sich von der medizinischen / humanitären Hilfe von pro interplast in der indischen „Armutsmetropole“ zu überzeugen, waren ein Redakteur und ein Fotograf der renomierten Zeitung nach Kalkutta geflogen, um sich dort „vor Ort“ zusammen mit Dr. Tobias Vogt über die Arbeit und Hilfsaktionen zu informieren.
Dr. Tobias Vogt arbeitet seit über 10 Jahren als Arzt für die Ärmsten der Armen in den Slums von Kalkutta und wird seit vielen Jahren von pro interplast unterstützt.

Die beiden F. A. Z.-Journalisten waren von den Hilfsaktionen, die pro interplast in Kalkutta leistet, so beeindruckt, dass man sich zusammen mit der Redaktionsleitung der F. A. Z. entschloss, in diesem Jahr bei der Aktion „F. A.Z.-Leser helfen“ den Seligenstädter Förderverein mit zu unterstützen.

19.09.2012

Start in bessere Zukunft

Dr. Tobias Vogt besucht erneut pro-interplast in Mainhausen. Lesen Sie den Bericht der Offenbach-Post als PDF: 029_OP_OSTKREIS_V1_20120910.pdf

16.02.2012

ICAP Deutschland GmbH spendet 25 000.- € für pro interplast-Projekte

Die Firma ICAP-Deutschland GmbH, ein am Finanzzentrum Frankfurt ansässiges international tätiges Devisen- Geld- und Wertpapierhandels- Brokerhaus, die jedes Jahr einen sogenannten „Charity-Day“ veranstalten, an dem die gesamte Courtage dieses Tages an gemeinnützige und mildtätige Vereine / Organisationen verteilt wird, ist nach wie vor von der Arbeit des Seligenstädter Fördervereins pro interplast beeindruckt.

ICAP-Director Gerhard Hoffmann kam deshalb mit seinem Kollegen Dirk Ludewig nach Seligenstadt, um der pro interplast Vorsitzenden Waltraud Huck und ihrer Stellvertreterin Hilde Stadtmüller im Landgasthof Neubauer persönlich einen Scheck in Höhe von 25 000.- Euro zu überreichen.
Mit von der Partie war Heinz-Joachim Kunz aus Klein-Welzheim, der selbst im Frankfurter Banken-Metier tätig ist und vor Jahren die Firma ICAP auf die segensreiche Arbeit von pro interplast aufmerksam gemacht hatte.
Wie Herr Hoffmann betonte, prüfe man die Organisationen, die von ihnen unterstützt würden, sehr genau und pro interplast habe sich durch seine effektive Arbeit direkt vor Ort und die geringen Verwaltungskosten von  2,14 % hervorgehoben.

Seit 2006 wird pro interplast jedes Jahr von der Fa. ICAP mit einer großen Spende bedacht. Wie Herr Hoffmann mitteilte, habe man die Verteilung der Spenden seit vergangenem Jahr etwas modifiziert, und zwar habe man mehr kleinere Spenden deutschlandweit an gemeinnützige Organisationen vergeben. pro interplast stehe aber wegen seiner beeindruckenden  und unmittelbaren Hilfe an vorderer Stelle und habe deshalb auch in diesem Jahr wieder eine der größten Spenden erhalten.

Die ICAP-Führungscrew informiert sich fortlaufend über die Aktivitäten von pro interplast und ist sehr beeindruckt, was der Seligenstädter Förderverein schon zu Beginn des Jahres alleine in der Millionenmetropole Kalkutta finanziell bewirkt hat. So konnten 300 Kinder aus Slumgebieten in Kalkutta und der Schwesterstadt Howrah zu Beginn des Jahres eingeschult werden. Eine Chance für ihr Leben, die sie sonst nie gehabt hätten, denn in Indien kostet die Schule Geld, was sich aber die Eltern nie hätten leisten können. Weiterhin wurde das Programm für 450 Slumkinder „einmal am Tag eine warme Mahlzeit“ für ein Jahr fortgesetzt. Für 21 schwerstkranke Patienten (fast ausschließlich Kinder) konnten lebensrettende Operationen finanziert werden.
 
Daneben finanzierte pro interplast in diesem Jahr schon 8 Ärzteeinsätze in Indien (4x), Kathmandu, Philippinen (2x) und Kamerun bei denen ca. 500 Patienten operiert und medizinisch versorgt werden konnten.

All diese Maßnahmen, so Gerhard Hoffmann von ICAP, seien so beeindruckend, dass man auch weiterhin die Arbeit von pro interplast unterstützen wolle. Die diesjährige große Spende sei vorwiegend für die segensreiche Arbeit in Kalkutta, gedacht, womit Herr Hoffmann schon einen Verwendungszweck für das Geld vorgegeben hat, dem pro interplast natürlich gerne nachkommt.

pro interplast Seligenstadt bedankt sich auf diesem Weg nochmals für die großzügige Unterstützung bei Gerhard Hoffmann und ICAP Deutschland GmbH.

v. l. n. r.: Director Gerhard Hoffmann, ICAP, Hilde Stadtmüller, pro interplast,Dirk Ludewig, ICAP, Heinz-Joachim Kunz, Im Bankmetier tätig und pro interplast-Mitglied, Waltraud Huck, pro interplast.

17.01.2012

Offenbach Post berichtet über Kalkutta-Besuch

Die Offenbach Post hat einen ausführlichen Artikel über den Besuch der Vorsitzenden Waltraud Huck in Kalkutta veröffentlich. >Artikel als PDF

08.12.2011

Jahresbericht 2011

Der Jahresbericht 2011 ist versandt und steht jetzt auch hier unter der Rubrik Jahresberichte zum download bereit.

26.10.2011

„Obertor-Organisatoren“ spendeten erneut ihre Einnahmen für die Ärmsten der Armen

Eine große Anzahl Anwohner der Seligenstädter Peterstraße trafen sich in der Gaststätte „Old Smuggler“ zu einer außergewöhnlichen Spendenübergabe.
Es handelt sich um Margit und Kurt Fierz mit ihren Mitstreiter, die in diesem Jahr schon zum zehnten Mal das „Straßenfest am Obertor“ organisiert und ausgerichtet hatten, und zum neunten Mal ging der Erlös aus diesem Fest, das sich durch seine familiäre Atmosphäre auszeichnet, an den Seligenstädter Förderverein pro interplast.
So konnte auch in diesem Jahr Margit Fierz im Kreise ihrer Nachbarn und Mithelfer den Erlös von 1 200 Euro an die pro interplast-Vorsitzende Waltraud Huck übergeben.
Und Margit Fierz mit ihren Helfern hatten auch einen Wunsch, was mit dem Geldbetrag geschehen solle. Sie baten darum, das Geld an Dr. Tobias Vogt weiterzuleiten, der nun schon seit neun Jahren in den Slums von Kalkutta sich unermüdlich um die Ärmsten der Armen und Kranken kümmert. Mit diesem Geld könne Dr. Vogt für 20 Familien, die keinerlei soziale Perspektive hätten, eine Miniexistenz aufbauen oder auch ihren Kindern einen Schulbesuch ermöglichen, die sonst nie eine Chance auf Bildung hätten.
Waltraud Huck versicherte in ihren Dankesworten, dass sie diesem Wunsch sehr gerne nachkomme, denn pro interplast unterstützt schon seit vielen Jahren die segensreiche Arbeit von Dr. Vogt, der nicht nur als Mediziner diese mittellosen Menschen im Rahmen seiner Möglichkeiten hilft, sondern dem auch das soziale Umfeld der Familien, die in den zahlreichen Slums von Kalkutta und der Schwesterstadt Howrah leben (müssen), sehr am Herzen liegt. Wie Waltraud Huck weiter ausführte, wird sie das Geld bei ihrem nächsten Besuch in Kalkutta Dr. Vogt persönlich übergeben.
Zum Schluss machte Margit Fierz noch eine traurige Mitteilung, nämlich, dass das 10. Obertorfest auch das letzte gewesen sei.


Das Foto zeigt Margit Fierz mit einem Teil ihrer Mitstreiter bei der Übergabe des Barbetrages von 1200 Euro an die pro interplast-Vorsitzende Waltraud Huck.

07.08.2011

Feedback zur spontanen Spendenaktion von Dr. Vogt aus Kalkutta

Am 01.08. erreicht pro-interplast eine e-Mail von Dr. Vogt - Es folgt ein Auszug aus dem Originaltext.

Liebe Frau Huck, lieber Herr Huck,
heute kann ich Ihnen berichten, dass das St. Thomas Home die Krankenhausausrüstung, die Sie freundlicherweise gespendet haben, angeschafft hat. In der Anlage ist ein Bild der Geräte, die uns hier helfen werden Notfälle besser zu beherrschen. Noch immer sitzt der Eindruck des Todes eines Kindes im Rahmen eines Notfalls tief. Mit der besseren Ausrüstung soll so etwas möglichst nie wieder vorkommen! Sie hatten auf Ihrer Web-Seite über diese Aktion berichtet, vielleicht nützt Ihnen das Foto zur Dokumentation der abgeschlossenen Durchführung !
.....
Danke nochmals und beste Grüsse !
Ihr Tobias Vogt

Die e-Mail bezieht sich auf den hier veröffentlichten Kurzbericht "Hilferuf aus Kalkutta" vom 13.07.2011 in dem unter tragischen Umständen ein dreijähriges Kind wegen fehlender Ausrüstung in der Krankenstation in Howrah nicht gerettet werden konnte.

Anlagen der Email

05.08.2011

Kinder aus dem Sängerkreis Offenbach singen für Kinder in der Dritten Welt

Endlich war es so weit, der Sängerkreis Offenbach konnte gemeinsam mit Vertretern von Harmonie Froschhausen, Liederfreunde Froschhausen, Germania Klein-Welzheim und dem Sängerchor der TGM Seligenstadt einen Scheck über 1.311,18 Euro an pro interplast überreichen.
Vor allem die Kinder waren super stolz, den überdimensionalen Scheck mit übergeben zu dürfen, waren sie es doch, die die Spenden in einem gemeinsamen Konzert ersungen hatten. Aber auch Waltraud Huck und Traudel Bohländer von pro interplast war die Freude über den Betrag sichtlich anzusehen, hatte doch vor dem Konzert niemand mit einem solch hohen Betrag gerechnet. Vor allem Waltraud Huck  schwärmte  bei der Übergabe am Glaabsweiher in Seligenstadt immer noch von dem wunderbaren Konzert und überreichte als Dank ein Tuch, das Kinder aus Kalkutta in einer der von pro interplast unterstützten Einrichtung gebatikt haben.
„Angezettelt“ hatte das Ganze übrigens der Sängerkreis Offenbach, die Dachorganisation fast aller singenden Vereine in Stadt und Kreis Offenbach und speziell die beiden Jugendreferenten Johanna Bückner und Michael Gerheim, und sie sind stolz darauf, dass die Idee eines Kinderchor-Benefizkonzertes derart tolle Früchte trug.
Ein Dank gilt den vielen ehrenamtlichen Helfern vom Kaffee-, Kuchen- und Getränkeverkauf und der Sparkasse Langen-Seligenstadt, besonders sind aber die über einhundert Kinder aus den vier Vereinen hervorzuheben, ohne dieses Konzert natürlich erst gar nicht möglich gewesen wäre.


Spendenübergabe, bei der alle Beteiligte Grund zur Freude hatten.

13.07.2011

Hilferuf aus Kalkutta

Dieser Tage erreichte die Seligenstädter Hilfsorganisation pro interplast ein Hilferuf aus Kalkutta.
Der 42jährige deutsche Arzt Dr. Tobias Vogt, der seit 9 Jahren unter schwierigsten Bedingungen in den Slums von Kalkutta und in der noch ärmeren Schwesterstadt Howrah kranke Menschen behandelt, die sonst keine Chance auf medizinische Hilfe hätte, berichtete in einer E-mail an pro interplast von einem traurigen Zwischenfall.
Ein dreijähriges Kind, das wegen einer akuten Tuberkulose-Erkrankung in Dr. Vogts Krankenstation in Howrah behandelt wurde, starb plötzlich und völlig unerwartet. Alle Bemühungen Dr. Vogts das Kind zu reanimieren, waren unter den gegebenen Umständen erfolglos. Dr. Vogt, der sich regelmäßig an pro interplast wendet, wenn z. B. ein Kind eine lebensrettende Herzoperation benötigt, und diese niemand bezahlen kann, springt pro interplast finanziell ein. Diesmal fragte Dr. Vogt bei pro interplast höflich an, ob der Seligenstädter Verein ihm einen EKG-Monitor und einen sogenannten Defibrillator finanzieren könne, denn mit diesen Geräten wäre die Chance größer gewesen, dieses dreijährige Kind zu retten. Und pro interplast handelte sofort und überwies den erforderlichen Geldbetrag für diese medizinischen Gerätschaften. pro interplast hatte schon vor Jahren für Dr. Vogt eine komplette Röntgenausrüstung finanziert, die in der Krankenstation untergebracht ist.
pro interplast-Vorsitzende Waltraud Huck nimmt diesen Hilferuf zum Anlass, sich bei den zahlreichen Mitgliedern und treuen Spendern zu bedanken, denn nur durch deren Unterstützung ist so eine spontane Hilfsaktion möglich.


Das Foto zeigt Dr. Tobias Vogt und Waltraud Huck in der Krankenstation, die von einer kirchlichen Organisation Dr. Vogt zur Verfügung gestellt wurde. Die einfachen Pritschen müssen sich meist zwei oder drei Patienten teilen.

18.06.2011

Einsatzreport von Dr. Axt

Ein australisch-deutsches Team hat im Januar 2011 einen Einsatz in Chalsa/Indien durchgeführt und einen eindrucksvollen Einsatzreport verfasst.
Was das Arzteteam in diesem Einsatz geleitstet hat, lesen Sie hier: Einsatzreport_Chalsa_2011.pdf [2,75 MB] 

20.11.2010

Jahresbericht 2010

Der aktuelle Jahresbericht ist fertig. Die PDF-Dokumente können Sie unter der Rubrik Jahresbericht herunterladen.

03.11.2010

3. Benefizkonzert der Skiffle Group

Scheckübergabe der Skiffle Group

Zum dritten Mal veranstaltete die Skiffle Group aus Bad Schwartau eine Benefizveranstaltung unter Federführung von Jürgen Körner. Die Erlöse gingen auch dieses mal wieder zu Gunsten von pro interplast und ganz im speziellen zu den Einsätze von Dr. Gie Meyer-Vadehult nach Madagaskar.
pro interplast sagt ein dickes Danke! Über das Ergebnis waren alle riesig glücklich und erfreut.

24.06.2010

Sommerfest 2010

pro interplast Sommerfest 2010

Bei herrlichem Sommerwetter feierte pro interplast sein 15. Sommerfest, das sich wieder als voller Erfolg erwiesen hat. Neben Bürgermeister Bernhard Bessel (Hainburg), Bürgermeisterin Ruth Disser (Mainhausen), Bürgermeisterin Dagmar Nonn-Adams (Seligenstadt) und dem Hausherr Robert Glaab konnte die Vorsitzende Waltraud Huck diesmal auch Landrat Oliver Quilling als Gast begrüßen. Herr Quilling zeigte sich bereits im Vorfeld von der Arbeit des Vereins begeistert, so dass Waltraud Huck ihn als neues Vereinsmitglied begrüßen durfte. Die beiden Bands Blech & Co sowie Countdown sorgten in bekannter Weise für eine fantastische Stimmung und unterhielten die Gäste musikalisch hervorragend, was der große Applaus für die Bands auch akustisch bewies. Beide Bands spielten wieder, wie in den Vorjahren, für den guten Zweck ohne Honorar. pro interplast wird den Reinerlös von 3 300 Euro für sein humanitäres Engagement in Ländern der Dritten Welt einsetzen.

26.04.2010

Franz-Beckenbauer-Stiftung unterstützt erneut pro interplast-Projekt in Kalkutta

Die Franz-Beckenbauer-Stiftung hat erneut ein von pro interplast finanziertes Impf- und Ernährungsprogramm ( einmal am Tag eine warme Mahlzeit ) für Kinder in den Slums von Kalkutta mit einer großzügigen Spende in Höhe von 3 000.- Euro unterstützt.
pro interplast finanziert in Kalkutta und Howrah mehrere Ernährungsprogramme für aus ärmsten Verhältnissen kommende Kinder, denn wie Fachleute wissen, sind diese völlig unterernährten Kinder viel schneller für schwerste Erkrankungen anfällig, die nicht selten zum Tode führen, zumal sich die Eltern keinerlei medizinische oder gar ärztliche Hilfe leisten können. So sind diese Programme, bei der auch spezielle Kraftnahrung und Salze verabreicht werden, sinnvolle Vorbeugungsmaßnahmen gegen Krankheit und Tod.
pro interplast Vorsitzende Waltraud Huck bedankte sich bei "Kaiser Franz" und seiner Stiftung ganz herzlich für diese erneute Unterstützung.

Das Foto zeigt Straßenkinder in Kalkutta, die in einem Heim einmal am Tag eine warme Mahlzeit erhalten, die sie von ihren Eltern nicht bekommen können.

25.10.2009

pro interplast feiert 20 järiges Jubiläum

Genau am 25. 10. 2009 wurde pro interplast 20 Jahre alt. Dies war ein willkommener Anlass mit einigen Mitgliedern, Förderer, Sponsoren und Ärzten im für eine kleine Feierstunde im Bürgerhaus Zellhausen.
Hier ein kleiner Querschnitt durch die Veranstaltung in Form von Bildern

29.07.2009

op-online.de - berichtet über die Beurteilung von pro-interplast bei CharityWatch.de

Die Offenbach-Post brichtet über die positive Beurteilung von CharityWatch über pro interplast.
Lesen Sie selbst unter: Bericht auf op-online: "Absolute Transparenz"

13.05.2009

CharityWatch.de nimmt pro-interplast Seligenstadt unter die Lupe

CharityWatch.de hat es sich zur Aufgabe gemacht einen Beitrag zur Verbesserung der Spendenkultur in Deutschland zu leisten. Gute Arbeit soll belohnt und fragwürdiges Verhalten öffentlich werden. Lesen Sei selbst wie CharityWatch.de pro-interplast Seligenstadt beurteilt.
> Übersicht über die begutachteten Organisationen
> Ausführlicher Artikel über pro-interplast auf CharityWatch.de

26.04.2009

pro interplast Seligenstadt konnte erneut großartige Jahresbilanz vorlegen

Zu seiner Mitgliederversammlung hatte der Seligenstädter Förderverein pro interplast seine Mitglieder, Freunde und Gönner für Sonntag, den 26. April 2009 in das Vereinsheim der Stadt Seligenstadt eingeladen.

Bei der Eröffnung der Versammlung konnte Vorsitzende Waltraud Huck neben den erschienen Mitgliedern auch zahlreiche Gäste, darunter auch Seligenstadts Bürgermeisterin Dagmar Nonn-Adams, Mainhausens Bürgermeisterin Ruth Disser, Hainburgs Bürgermeister Bernhard Bessel, Herrn Dievernich, Vorsitzender des Gewerbevereins Mainhausen, die Referenten des Tages und Hans Bach, Geschäftsführer der Firma ICAP, Frankfurt, die allerdings auch alle Mitglied bei pro interplast sind.
Bevor man in die Tagesordnung einstieg, erhoben sich die Versammlungsteilnehmer zu einer Gedenkminute für die im vergangenen Jahr Verstorbenen von ihren Plätzen, wobei die Vereins-Vorsitzende insbesonders die Vereinsmitglieder Doris Westhäuser, Sofia Pacic und Professor Dr. Klaus Bitter nannte. mehr

Bevor Waltraud Huck über die erneut zahlreichen Aktivitäten des Vereins berichtete, gab sie einen Überblick der Mitgliederentwicklung im abgelaufenen Jahr, wobei sie stolz berichten konnte, dass mit 51 Neueintritte die höchste Zuwachszahl seit Bestehen des Vereins erreicht werden konnte. Zur Zeit hat pro interplast 635 Mitglieder.

Durch die großartige Unterstützung zahlreicher Spender und Bußgelder von Gerichten, Staatsanwaltschaften und Amtsanwaltschaften konnten von pro interplast insgesamt 23 Einsätze finanzieren. Diese führten die einzelnen Ärzteteams nach Namibia, viermal Philippinen, Aligrah/Indien, zweimal Kodaikanal/Indien, Kamerun/Afrika, zweimal Madagaskar, Sendhawa/Indien, Tansania/Afrika, Hydarabad, Katra/Indien, Guatemala, dreimal Jalpaiguri/Indien, Asmara/Eritrea, Manila, auf das Klinikschiff „Afrika Mercy“ in Benin und 12 kleinere Einsätze in das Interplast Krankenhaus in Kathmandu. In Zusammenarbeit mit Dr. Tobias Vogt, der als Langzeitarzt seit sieben Jahren in den Slums von Kalkutta arbeitet, hat pro interplast 99 großenteils lebensrettende Herz- und Wirbelsäulenoperation –meist für Kinder- finanzieren können.
Weiter finanzierte pro interplast für Slumbewohner in Kalkutta verschiedene Medikamente, Antibiotika, Impfstoffe, Vitamine, Ernährungssalze, Kraftnahrung, 1000 warme Wolldecken, Moskitonetze und Augencamps, bei denen ca. 400 Menschen das Augenlicht wiedergegeben werden konnte. Einem kleinen Jungen aus Ägypten, den pro interplast zur ärztlichen Versorgung nach Deutschlang geholt hatte, da er blind und taub war und hierdurch keinerlei Kontakte zu seiner Umwelt hatte, konnten die deutschen Ärzte bei allen Bemühungen leider nicht helfen, was einer der sehr traurigen Momente für pro interplast war.

Die stellvertretende Vereinsvorsitzende Hilde Stadtmüller erläuterte der Versammlung einige Veränderungen im Vereinsvorstand.

Abschließend bedankte sich Waltraud Huck für die Unterstützung bei ihren Vorstandskolleginnen und allen, die bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen vor und hinter den Kulissen mitgewirkt und mitgeholfen haben, denn, so die Vereinsvorsitzende, „ohne eine so große Zahl von Helfern und Sponsoren hätte der Verein sicher nicht eine so positive Bilanz vorlegen können“

Der Rechenschaftsbericht wurde dann durch die Ausführungen der Vereinskassiererin Gisela Ledwig ergänzt, die die einzelnen Einnahmen und Ausgaben für die Vereinsaktivitäten des abgelaufenen Jahres nochmals im Detail darstellte, und Kassenprüfer Walfried Kaiser bescheinigte der Kassierein eine korrekte, saubere und übersichtliche Kassenführung.

Die Seligenstädter Bürgermeisterin Nonn-Adams bedankte sich auch im Namen ihrer Kollegin Disser und Kollegen Bessel für die engagierte Arbeit des Vereins, denn dies stelle ein wichtigen Teil der Kultur in unserer Gesellschaft dar. Sie überreichte der Vorsitzenden einen Umschlag mit einer Unterstützung der Vereinsarbeit.

Dr. Lutz Gruhl aus Kassel berichtete von seinen Einsätzen in Kodaikanal/Indien und dokumentierte seine Ausführungen mit äußerst bewegenden Patientenbildern. Für die Versammlungsbesucher waren immer wieder beeindruckend die „Vorher-Nachher-Bilder“. Hier konnte man sehen, mit welch großem Können die Ärzte oftmals bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Menschen wieder zu einem lebenswerten und vor allem – wie Lutz Gruhl betonte- würdevollem Dasein verholfen werden.

Der Klaus Exner, Chefarzt am Frankfurter Markuskrankhaus, gab einen Überblick über die langjährige Zusammenarbeit zwischen Interplast-Germany und pro interplast und berichtete über seinen letzten für pro interplast durchgeführten Einsatz auf den Philippinen.

Frau Dr. Soha Asgari, Berlin, die zusammen mit Prof. Dr. Bitter in Jalpaiguri/Indien tätig war, und die mit ihren Kolleginnen und Kollegen das Projekt im Sinne des leider verstorbenen Prof. Bitter fortführen will, berichtete über das gesamte Spektrum dieser beindruckenden auf lange Zeit angelegte Arbeit. Auch stellte sie die dortige Arbeit den interessierten Zuhörern anhand von Lichtbildern vor. Alle drei Referenten bedankten sich bei pro interplast und deren Spendern für die langjährige große Unterstützung.

Mit einem Hinweis auf das kommende Sommerfest (11. Juni. Im Hof der Privatbrauerei Glaab) und dem 20.jährigen Vereinsjubiläum (25. 10. Bürgerhaus Zellhausen) schloss Vereinsvorsitzende Waltraud Huck die Versammlung

23.03.2009

Hinweis zu Spendenquittungen

Liebe Spender von pro interplast Seligenstadt,
wie Sie vielleicht wissen, erkennen die deutschen Finanzämter bei Spenden an gemeinnützige oder mildtätige Vereine bei Beträgen bis zu 200 Euro unter bestimmten Voraussetzungen den Überweisungs- bzw. Einzahlungsbeleg steuerrechtlich als Spendenquittung an.
Dies ist vermutlich deshalb so gemacht worden, um den vielen ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen die Arbeit zu erleichtern.

Wir wollen aber an unserer Tradition festhalten, und jedem Spender, unabhängig von der Höhe seiner Spende, eine Spendenquittung zukommen lassen. Dies setzt aber voraus, dass der Spender, der eine Spendenquittung von uns erhalten möchte, neben seinem Namen auch seine vollständige Anschrift auf dem Überweisungsträger oder Einzahlungsschein angibt.

Wir gehen also zukünftig davon aus, dass ein Spender, der uns nicht seine vollständige Anschrift mitteilt, auf eine Spendenquittung von uns verzichtet.

Alle Spender, die neben ihrem Namen auch ihre vollständige Anschrift mitteilen, erhalten –unabhängig von der Höhe der Spende- von uns eine steuerrechtlich anerkannte Spendenquittung.

Wir hoffen, dass wir damit für Sie und für uns mehr Klarheit und Transparenz zum Thema "Spendenquittungen" geschaffen haben.

28.01.2008

Franz-Beckenbauer-Stiftung unterstützt pro-interplast Projekt

pro interplast stellt seit einiger Zeit die Ernährung für 450 Kinder aus einem Slumgebiet in Calcutta sicher. Diese Kinder erhalten einmal am Tag eine warme Mahlzeit. Howrah South Point (eine indische Sozialeinrichtung in Calcutta, mit der pro interplast seit vielen Jahren zusammen arbeitet) organisiert dieses Ernährungsprogramm, pro interplast hat vor einiger Zeit die Finanzierung übernommen.
Im Januar 2008 hat nun die Franz-Beckenbauer-Stiftung dieses Projekt mit einer einmaligen Spende in Höhe von 8 000.- Euro unterstützt.
pro interplast bedankt sich ganz herzlich für diese großzügige Hilfe bei "Kaiser Franz" und seiner Stiftung.

Das Foto zeigt ein Slumgebiet (direkt zwischen Fahrbahn und Bahngleisen) in Calcutta.

25.07.2007

www.pro-interplast.de im neuen Gewand

Im neuen Gewand wird pro-interplast in Zukunft mehr über aktuelle Geschehnisse und Projekte des Vereins informieren.
Für Anregungen und Fragen hinsichtlich unseres Internetauftritts kontaktieren Sie bitte Peter Huck.

19.07.2007

Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für Waltraud Huck - Ein Stück meines Herzens ist in Indien geblieben

Die Vorsitzende Waltraud Huck bekommt nach 18 Jahren ihrer Tätigkeit das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.
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