Jahresberichte

Jahresbericht 2016

„Jeder Mensch, egal welcher Herkunft oder Konfession, sollte Anerkennung und Wertschätzung erfahren.“

 

Liebe Mitglieder, Freunde, Förderer, Helfer und Sponsoren von pro interplast,

mit diesen lachenden Gesichtern möchten wir uns bei Ihnen ALLEN ganz herzlich für Ihre Unterstützungen bedanken!

 Helfen kann so einfach sein, wenn man es nur ermöglicht.

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Gastbericht Dr. Leßle (Kamerun) zum Jahresbericht 2016

Gerade bin ich von einem Besuch aus dem ASSED Waisenhaus von Schwester Carine Mabzo´o Engo zurückgekehrt. Es ist unglaublich, wie sehr durch die Spende von pro interplast sich dort die Stimmung geändert hat! Bisher war jeder Tag von der Sorge um das Geld geprägt und die erneute Aufnahme eines Säuglings stürzte alle immer wieder in Verzweiflung: woran kann noch gespart werden, um die teure Milch zu kaufen? Wer kann noch angesprochen werden um Hilfe zu erhalten? Die Anspannung legte sich lähmend über die kleine Gemeinschaft, und die Frustration war den ehrenamtlichen Mitarbeitern immer wieder anzusehen. Tatsächlich stand immer wieder die Zukunft der ganzen Einrichtung auf dem Spiel, und von der katholischen Kongregation der Schwester war keine Hilfe zu erwarten. All dies im Kopf habe ich heute auf dem Weg aus dem Hospital noch eine Runde auf dem Obstmarkt gemacht, den Kofferraum voll mit Ananas und Kochbananen geladen und bin zu Schwester Carine gefahren.

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Gastbericht Dr. Vogt (Kalkutta) zum Jahresbericht 2016

Liebe Frau Stadtmüller, liebe Vorstandsmitglieder von pro interplast,

es ist jedes Mal auch für mich selbst eindrucksvoll, im Jahresbericht über unsere gemeinsame Arbeit in Kalkutta zusammenzustellen, wie vielen Menschen im zurückliegenden Jahr dank der Arbeit von pro interplast ganz existenziell wichtige Hilfe widerfahren ist. pro interplast ist mit seiner Arbeit wirklich extrem effektiv und hilft hunderten von Menschen aus der tiefsten Patsche. So können wir auch dieses Jahr wieder eine sehr eindrucksvolle Erfolgsbilanz ziehen.

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Jahresbericht 2015

Peking Ein wegen seiner Kiefer-Gaumenspalte von seinen Eltern verstoßenes Baby hat in China laut Berichten acht Tage lebendig begraben überlebt. Die Eltern hätten ihr Kind ausgesetzt und nach zwei Tagen begraben, weil sie es für tot gehalten hätten, berichtete die Website Guangxi Online News am Mittwoch. Durch den Karton, der als Sarg diente, seien jedoch Wasser und Luft gelangt, so dass das Baby überlebte. Eine Frau hörte das Kind schreien wie das Staatsfernsehen CCTV berichtete.
dpa-Meldung vom 14. Mai 2015
Liebe Mitglieder, Freunde, Förderer, Helfer und Sponsoren,
obige Meldung ist nur ein Grund, warum sich pro interplast, Dank Ihrer Hilfe, nun seit mehr als 26 Jahren erfolgreich engagiert. In China haben wir zwar bisher keine Einsätze finanziert,
jedoch sind wir der Meinung, dass es weltweit solche Meldungen gar nicht geben darf.

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