Jahresberichte

Gastbericht Dr. Vogt (Kalkutta) zum Jahresbericht 2017

... Insgesamt ist es eine umfassende, überaus nötige, von ganzem Herzen kommende und sehr erfolgreiche Hilfe, die pro interplast Seligenstadt in Kalkutta auf verschiedenste Weise leistet! Kalkutta könnte gleich mehrere Vereine, so wie pro interplast Seligenstadt, gut gebrauchen, die hier aus dem Elend etwas Gutes entstehen lassen und den Menschen wieder neue Hoffnung geben! Es gibt keine Worte des Dankes, die die Leistung von pro interplast Seligenstadt in Kalkutta ausreichend würdigen könnten. Tausende von Patienten und auch wir German Doctors schulden pro interplast Seligenstadt größten Dank, und wir alle hoffen, dass auch in Zukunft noch viele Patienten und sozial schwache Familien von den Hilfeleistungen von pro interplast Seligenstadt profitieren dürfen! ...

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Jahresbericht 2017

"Nicht der ist reich der viel hat, sondern der, der viel gibt.“

Und Sie liebe Mitglieder, Freunde, Förderer und Helfer geben uns viel -

viel nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch durch zupackende Hände, fleißige Füße, ideenreiche Gedanken, ermutigende Worte oder sonstige, vielseitige Aktivitäten.

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Jahresbericht 2016

„Jeder Mensch, egal welcher Herkunft oder Konfession, sollte Anerkennung und Wertschätzung erfahren.“

 

Liebe Mitglieder, Freunde, Förderer, Helfer und Sponsoren von pro interplast,

mit diesen lachenden Gesichtern möchten wir uns bei Ihnen ALLEN ganz herzlich für Ihre Unterstützungen bedanken!

 Helfen kann so einfach sein, wenn man es nur ermöglicht.

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Gastbericht Dr. Leßle (Kamerun) zum Jahresbericht 2016

Gerade bin ich von einem Besuch aus dem ASSED Waisenhaus von Schwester Carine Mabzo´o Engo zurückgekehrt. Es ist unglaublich, wie sehr durch die Spende von pro interplast sich dort die Stimmung geändert hat! Bisher war jeder Tag von der Sorge um das Geld geprägt und die erneute Aufnahme eines Säuglings stürzte alle immer wieder in Verzweiflung: woran kann noch gespart werden, um die teure Milch zu kaufen? Wer kann noch angesprochen werden um Hilfe zu erhalten? Die Anspannung legte sich lähmend über die kleine Gemeinschaft, und die Frustration war den ehrenamtlichen Mitarbeitern immer wieder anzusehen. Tatsächlich stand immer wieder die Zukunft der ganzen Einrichtung auf dem Spiel, und von der katholischen Kongregation der Schwester war keine Hilfe zu erwarten. All dies im Kopf habe ich heute auf dem Weg aus dem Hospital noch eine Runde auf dem Obstmarkt gemacht, den Kofferraum voll mit Ananas und Kochbananen geladen und bin zu Schwester Carine gefahren.

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