Einsatzberichte

Projektbericht und Anfrage von Dr. Tobias Vogt aus Kalkutta (Indien)

Einmal mehr wende ich mich mit einer Gruppe von Patienten vertrauensvoll an pro-interplast! In den letzten Wochen hatte ich überdurchschnittlich viele Schwerkranke zu betreuen. Die Kranken kommen in großen Zahlen, aber sie sind nicht willens voneinander Abstand zu halten. Nach unserem Eintreffen bekommen alle als erstes eine Atemschutzmaske ausgehändigt.

 

 

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Dr. Tobias Vogt aus Kalkutta (Indien): Projektbericht und Anfrage

Hier nun der aktuelle Projektbericht aus Kalkutta (Indien) von Dr. Tobias Vogt.

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Projektbericht und Anfrage von Dr. Tobias Vogt aus Kalkutta (Indien)

 

Liebes pro interplast Team,

ich grüße Sie ganz herzlich aus Howrah! Hier ziehen die Temperaturen wieder kräftig an. Wir erreichen 40 Grad Celsius, und die Arbeit in den Schutzanzügen ist schweißtreibend. Die Wasserleitungen eines Gebäudes liegen hierzulande in der Regel auf der Außenwand des Gebäudes und werden ständig von der Sonne beschienen. An den heißen Tagen kann man sich im Krankenhaus nicht mehr die Hände waschen, weil das Wasser, das aus den Leitungen kommt, so aufgeheizt ist, dass man sich daran verbrüht.

 

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Projektbericht und Anfrage von Dr. Vogt aus Kalkutta (Indien)

Ich grüße Sie herzlich aus Howrah! Hier ziehen die Temperaturen, wie zu erwarten war, inzwischen deutlich an, und erreichen über 30° mittags. Weiterhin tragen alle Ärzte und Krankenschwestern des Projektes und auch ich jeden Tag die persönliche Schutzausrüstung mit Mundschutz, Mütze, Kittel und Handschuhen, und das ist in der Hitze des Mittags manchmal etwas ungemütlich. Ich arbeite weiterhin in einem Auto, ähnlich dem eines deutschen Rettungswagens, denn dort herrscht bessere Ventilation als in den kleinen Arztzimmern. Das reduziert mein Risiko, an Covid-19 zu erkranken.
In diesen Tagen wird in Kalkutta das Fest der Göttin Saraswati gefeiert, die für Schulbildung und Wissenserwerb “zuständig“ ist. Schon Wochen vorher fangen Künstler wie in dieser Werkstatt an, die Statuen zu modellieren und zu bemalen. Diese werden später von Familien oder Hindu-Gemeinden gekauft.

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Projektbericht Waisenhaus- und Schulprojekt in Ngaoundéré (Kamerun) - Ein Baby kommt an

„Eine große Aufregung gab es heute für das Team  im Waisenhaus, es ist ein Neugeborenes bei der Regierung abgegeben worden. Das Baby musste im Krankenhaus behandelt werden, und die Polizei   hatte große Bedenken, dass sie auf den Untersuchungskosten sitzen bleiben würden. Jetzt ist das Baby der jüngste Bewohner im Waisenhaus bei Sister Carine. 

Projektbericht Kamerun von Louis

 

Projektbericht Waisenhaus- und Schulprojekt in Ngaoundéré (Kamerun) - „Moin Moin aus Kamerun“

Louis Lwowski, ein Tischler aus Hamburg, hat sich auf den Weg gemacht, um sich in Kamerun in das Projekt Waisenhaus mit einzubringen.
Nach der 2 tägigen Reise mit Zwischenstopp in Youndé, ist er gesund in Ngaoundéré angekommen, und wurde von Sister Carine und ihren Waisenkindern sehr herzlich begrüßt.
Seine ersten Erfahrungen auf der Baustelle schildert er folgendermaßen:

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