Presseberichte

Einweihungsfeier des Waisenhauses in Ngaoundéré

17.03.2021
„Heute kam Hagelregen und viel Regen runter seit langer Zeit. Der Hagel hat den ganzen frisch gegossenen Beton ausgeschwemmt. Morgen machen wir uns nochmal ein Bild. Der Schaden war unerwartet groß, wie man unschwer erkennen kann. Das passt jetzt überhaupt nicht in den Zeitplan, da in der kommenden Woche die Eröffnung gefeiert werden soll.“


23.03.2021
„Hier ist richtig Aktion heute Abend. Die Kinder wurden alle hergefahren und verbringen die erste Nacht hier damit morgen früh um 10 Uhr alle bereit sind für die Eröffnung. Das ist ein Bild für die Götter und einem wird ganz warm ums Herz. Alle sind am Erkunden und laufen, um sich die Zimmer etwas einzurichten. Alle zusammen und nicht in getrennten Unterkünften, das ist der Moment auf den alle hingearbeitet haben. Bravo an Euch und alle, die hier mitgeholfen haben. Schade, dass Ihr das nicht mit eigenen Augen sehen könnt. Drückt die Daumen."

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Projektbericht Waisenhaus- und Schulprojekt in Ngaoundéré (Kamerun) - Es gab einen Kabelbrand und der Wassertank macht Probleme

Heute hatten wir Glück im Unglück! Um 14:00 Uhr gab es einen Kabelbrand im Dach, in dem Gebäude in dem ich schlafe und in dem die Schlafräume der Waisenkinder sind. Narcis, einer der großen Waisen, hatte den Rauch gleich am Anfang gesehen und alle Sicherungen ausgeschaltet. Dann ein Loch in die Decke gemacht und mit Eimern mit Wasser angefangen den Kabelbrand zu löschen. Die Feuerwehr ist angerückt und der Brand wurde gelöscht. Alle Zimmer sind verschont geblieben, keine Person ist zu Schaden gekommen.
Hier im Haus schläft auch das Neugeborene. Ein Glück ist das nicht nachts passiert! Vielleicht ein Zeichen schnellstmöglich den Umzug zu machen! Ich habe jetzt erst mal die Gebäude, in denen wir zur Zeit noch untergebracht sind kontrolliert. Es besteht keine Gefahr mehr, davon sollten wir jetzt ausgehen können.

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Projektbericht Waisenhaus- und Schulprojekt in Ngaoundéré (Kamerun) - Ein Baustellenbericht von Louis Lwoski

Mein Name ist Louis Lwowski und ich befinde mich für den Zeitraum von 76 Tagen (Rückflug 20.04.2021) als Humanitärer Helfer in Kamerun Ngaoundere und unterstütze mit meinen technischen Kenntnissen das Projekt „Star of Hope“.
Der Seligenstädter Verein pro interplast Seligenstadt hat den Bau eines Waisenhauses (für ca. 100 Waisen) finanziert. In Zusammenarbeit mit „Fly and Help“ und dem „Lions Club“ Seligenstadt ist eine Vorschule und ein Grundschulgebäude gebaut worden. An der Finanzierung des zweiten Bauabschnitts der Schule wird zur Zeit gearbeitet. Die Bauarbeiten für Vorschulgebäude, erstes Grundschulgebäude und Waisenhaus sind abgeschlossen und die offizielle Eröffnung findet am 25.3.2021 statt.

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Waisenhaus- und Schulprojekt in Ngaoundéré (Kamerun) - „Moin Moin aus Kamerun“

Louis Lwowski, ein Tischler aus Hamburg, hat sich auf den Weg gemacht, um sich in Kamerun in das Projekt Waisenhaus  mit einzubringen. Nach der 2 tägigen Reise mit Zwischenstopp in Youndé, ist er gesund in Ngaoundéré angekommen, und wurde von Sister Carine und ihren Waisenkindern sehr herzlich begrüßt.

Seine ersten Erfahrungen auf der Baustelle schildert er folgendermaßen:

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620 Euro Spende für Kamerun

Eine schöne Aktion hatte sich im letzten Advent Martina Weih aus Seligenstadt ausgedacht, die am Zaun ihres Schrebergartens eine Installation gestaltete.

Für jede Weihnachtskugel, jeden Text, jedes Glöckchen, jeden Stern an ihrem Zaun hat sie pro interplast einen bestimmten Betrag gespendet.

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Lebendiger Adventskalender pro interplast hat das Türchen/Fenster für den 12. Dezember 2020 gestaltet

Seit 4 Jahren gibt es einen lebendigen Adventskalender am Gebäude der ehemaligen Hans-Memling-Schule. Dieses Jahr hat pro interplast Seligenstadt sich das erste Mal beteiligt.

Wir wollten gerne etwas über unser Schulprojekt und Waisenhausprojekt in Kamerun erzählen. Wo passt das besser als an einer ehemaligen Grundschule, der Hans-Memling-Schule, in enger Nachbarschaft mit der Basilika in Seligenstadt. Durch die sehr hohen und immer noch steigenden Corona-Patienten fällt das „Lebendige“ am Adventskalender dieses Jahr leider aus.

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Hochwillkommene Hilfen im Corona-Jahr

Letzde Helden haben pro interplast und dem Kinderhospiz je 1000 Euro gespendet

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Bildung ist der Schlüssel -Teamwork für Afrika mit dem Lions Club Seligenstadt

Mit dem Lions-Club und der Hilfsorganisation „pro interplast“ arbeiten gleich zwei Seligenstädter Initiativen bei einem Projekt in Zentralafrika zusammen: In Kamerun soll ein Schulbau entstehen. Die Lions haben sich das Ziel gesetzt, neben ihrem sozialen und kulturellen Engagement in der Region auch die Bildung in Entwicklungsländern zu fördern. Das wollen sie in naher Zukunft mit der Finanzierung des Schulbaus in Afrika erreichen.

 

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Die Lage in Indien- neben Covid-19 drohen nun auch Dengue Fieber und Malaria

Seit meinem letzten Bittbrief sind sechs Wochen vergangen, und wir haben diese Wochen weitgehend in der Ausgangssperre verbracht. Die Ausgangssperre galt auch für Ärzte und Krankenschwestern aus dem nicht-staatlichen Sektor. Zwar gibt es weiterhin heftige Viruszirkulation im Land, aber die Ausgangssperre, ließ sich nach drei Monaten nicht mehr länger aufrechterhalten. Die soziale Lage vieler Familien wird zusehends schlechter, da die Familien von Tagelöhnern, die sonst in großen Fabriken oder auf Baustellen tageweise Arbeit finden, über Monate kein Einkommen mehr haben. Wir haben etwas getan, wovon ich nicht gedacht hätte, dass es noch einmal nötig sein würde: wir haben Nahrungsmittelpakete an Familien von Tagelöhnern ausgegeben, welche schlichtweg nichts mehr zu Essen haben. Bis lang sind es rund 2.000 Pakete gewesen.

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Absage Sommerfest am 11.06.2020 (Fronleichnam)

Leider muss pro interplast Seligenstadt wegen der Corona Pandemie sein Sommerfest ausfallen lassen. Die erforderlichen Hygienebedingungen, wie z. B. Abstandsregeln, sind nicht mit Garantie einhaltbar. An alle, die uns jedes Jahr mit ihrer Hilfe treu unterstützen sei ein ganz großes Dankeschön gesagt! Wir hoffen auch nächstes Jahr wieder auf Euch zählen zu können. Dass wir unsere Gäste dieses Jahr nicht sehen, tut uns sehr leid.

Dabei würden die Einnahmen des Sommerfestes für unsere Projekte in Indien mit Dr. Tobias Vogt und für das Waisenhaus in Kamerun dringend benötigt. Denn bei unsern Schützlingen sind immer die aller Ärmsten am schlimmsten betroffen.

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